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Warum leben Frauen länger?Warum sind Männer seltener krank?
 
Sozialepidemiologische Forschung Angesichts der zunehmenden sozialen und gesundheitlichen Ungleichheit in Deutschland ist die Sozialepidemiologie ein Forschungsfeld der Zukunft. Die Sozialepidemiologie verbindet Fragestellungen und Methoden der medizinischen Forschung (insbesondere der Epidemiologie) mit sozialen Aspekten von Krankheit und Gesundheit.
Der Autor dieser Website ist Sozialepidemiologe am Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin (Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg). Von der Sozialmedizin und der Medizinsoziologie kommend, arbeitet der Autor dieser Website seit Jahren als Projekt- und Forschungsgruppenleiter mit Medizinern, Public-Health-Wissenschaftlern, Statistikern, Psychologen, Soziologen, Sportwissenschaftlern und Epidemiologen in zahlreichen Drittmittelprojekten zusammen. Auf dieser privaten Website werden aktuelle Forschungsergebnisse und Publikationen des Autors zu den Themen Lebenserwartung, Morbidität (insbesondere am Bewegungsapparat), gesundheitliche Ungleichheit und Prävention vorgestellt. Diese markieren – neben Lebensstil, Sport, Rauchen und Schmerz – das Forschungsspektrum des Autors. Aktuelle Projekte finden Sie hier
 
Reiche, Frauen und Akademiker leben länger Reiche, Frauen und Akademiker leben länger: Sozialschicht, Geschlecht, Alter, Konfession und Netzwerke sind die bedeutendsten sozialen Einflussgrößen der Mortalität. Dies geht aus einer aktuellen Studie zum Thema Lebensstil und Mortalität hervor. mehr
 
Wer wird krank und warum?Wer wird krank und warum? Weshalb ist – neben Bildung, Vermögen und Aufstiegschancen – auch die Krankheitslast hierzulande ungleich verteilt? Bestimmte soziale Lagen (respektive Sozialschichten) haben ein höheres Erkrankungsrisiko als andere. Welches sind die Hochrisikogruppen? mehr
 
Deutschland – eine Sportnation? Oder eher eine Nation von Sportmuffeln? Wer treibt hierzulande Sport und wer nicht? Eine aktuelle Studie belegt, dass Sport als idealer Präventionsansatz gerade von denjenigen Bevölkerungsgruppen am seltensten genutzt wird, die Bewegung am Nötigsten hätten und zu den gesundheitlichen Hochrisikogruppen zählen. mehr
 
RückenschmerzRückenschmerz ist das gravierendste Schmerzproblem unserer Zeit. Deswegen haben wir uns in mehreren aktuellen Arbeiten diesem Thema, insbesondere den Risikofaktoren des Rückenschmerzes, mit einem interdisziplinären Team angenommen: Recherchieren Sie zu den Themen Rückenschmerz, Risikoberufe, Prävalenzen und Schmerzursachen hier




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